Beyin ve Sinir Cerrahisi (Nöroşirürji)

Die Neurochirurgie, anders gesagt, Gehirn- und Nervenchirurgie, beschäftigt sich neben der Behandlung von Tumoren, die von der Gehirn- und Rückenmarkgewebe stammen oder diese Geweben drückt, mit der Diagnose und der Behandlung der Krankheiten wie Bandscheiben- und Halsbandscheibenhernie, Kopf- und Rückenmarksverletzungen, Verstopfungen der Gehirngefäße und Gehirnblutungen, Aneurysma, d.h. Aussackung der Gefäße, die das Gehirn und das Rückenmark speisen. Die Krankheiten wie Verengungen der Halsgefäßen und die Krankheiten, die bei der Bildung des Nervensystems der Neugeborene auftreten, die Epilepsie, die der medikamentösen Behandlung nicht reagiert, gewählte Fälle der Parkinson-Krankheit, die viele lebenswichtige Funktionen beeinflussen, sind durch die chirurgische Methoden einzugreifen.

Der Begriff Neurochirurgie wurde von Neuron und Chirurgie abgeleitet und bedeutet die “ Behandlung der Verletzungen des Nervensystems“. In der Klinik für Gehirns- und Nervenkrankheiten sind die Krankheiten der Erwachsenen wie auch der Kinder diagnostiziert und behandelt. Bei den chirurgischen und Mikrochirurgischen Eingriffen benutzt man viele Geräte neuester Technologie; nach ihren 6-jährigen Studium in der medizinischen Fakultät studieren die Ärzte dieses Fachbereichs für ihre Spezialisierung über einen Zeitraum von fünf bis sechs Jahren weiter. Die Ärzte, die mit den Station Neurologie, Neuroradiologie und Neuroanästhesie arbeiten und im Fachbereich Neurochirurgie spezialisieren, in dem die erforderliche Diagnose- und Behandlungsverfahren anzuwenden sind, nennt man Neurochirurg oder Hirnchirurg.

Hirngefäßkrankheiten

Da in der Öffentlichkeit viele unterschiedliche Hirngefäßkrankheiten häufig auftreten, gibt es viele Diagnose- und Behandlungsverfahren. Im Allgemeinen behandelt die Hirnchirurgie folgende Krankheiten und Eingriffsfälle häufig:

  • Schlaganfall und Lähmung, die aus unterschiedlichen Gründen abhängig von der Hirngefäßverstopfung auftreten
  • Lebensgefährdende Aneurysmen, die als Aussackung der Hirngefäße (manchmal mit der Blutung) auftritt
  • Hirnblutung der Hirngewebe und Hirnhaut
  • Karotisstenose, auch als Karotisverstopfung oder -verengung genannt,
  • Hirn- und Rückenmarkstumoren
  • Traumata aus de Unfällen und Verletzungen
  • Bandscheiben- und Halsbandscheibenhernie
  • Pädiatrische (anders gesagt, bei Kindern aufgetretene) Tumoren und Gefäßerkrankungen
  • Hirnschrittmacheranwendungen für die Patienten, die unter der Parkinson-Krankheit u.ä. leiden

Hirntumoren

Beim großen Teil der Hirntumoren handelt es sich um die Massen, die sich in ihrem begrenzten Raum unkontrolliert schnell wachsen und verbreiten. Sie gliedern sich in zwei Gruppen: Primär und Sekundär. Die primären Hirntumoren gefährden das Leben des Patienten und stammen aus den Hirnzellen und –Strukturen. Obwohl es aufgrund der Struktur des Gehirns selten zur Metastase kommt, wird auch die Absiedlung durch den Blutkreislauf und die Hirn-Rückenmark-Flüssigkeit in andere Bereiche beobachtet. Im Allgemeinen spielen die genetischen und ökologischen Faktoren bei der Tumorbildung eine Rolle. Und die sekundären Hirntumoren beginnen in irgendeinem Bereich des Körpers und siedeln ins Gehirn ab. Insbesondere die Darm-, Lungen-, Nieren- und Pankreaskrebse führen zur Bildung des Hirntumors durch den Blutkreislauf. Bei diesen Patienten kann eine Persönlichkeitsänderung beobachtet werden. Dieser chirurgisch zu behandelnden Tumortyp wachst sich im Schädel, drückt die Gewebe und beeinträchtigt den Blutkreislauf. Die Behandlungsmethoden ändern sich abhängig vom vorliegenden Zustand des Patienten sowie von der Stelle und dem Typ des Tumors. Der Gehirntumor besteht aus vier Phasen:

  • Die Tumoren 1. Phase wachsen sich langsam.
  • Die Tumoren 2. wachsen sich langsam, aber berühren sich mit dem näheren Gewebe.
  • In 3. Phase vermehren sich die anormalen Zellen und dadurch beeinträchtigen die Tumoren die gesunde Gewebe.
  • Die Tumoren 4. wachsen sich schnell, siedeln in näheres Gewebe ab, und bilden neue Gefäße für diese Absiedlung.

Hirnblutungen

Hier handelt es sich um die Blutung wegen dem Zerreißen der blasenförmigen Struktur, die durch die Schwächung der Arterienwand im Gehirn entsteht. Die Blutaustretung ins Hirngewebe und die dadurch entstehende Gewebezerstörung entwickeln sich im Allgemeinen von sich selbst oder abhängig von Traumata. Dieser Fall zeigt sich durch die Symptome wie plötzlicher und starker Kopfschmerz, Taubheit, Kraftlosigkeit, Schläfrigkeit, Übelkeit und Erbrechen, Bewusstseinsverlust, Sprach- und Schluckschwierigkeit, Gleichgewichtsverlust und Sehverlust. Genannt wird die Blutung an irgendeiner Stelle des Schädels als intrakranielle Blutung und die Hirngewebeblutung als intrazerebrale Blutung.
Der Bluthochdruck, der Kopftrauma, die Bildung von Aneurysma, die Niereninsuffizienz, die Gefäßanomalien, Blutstörungen, Hirntumor, Alkohol- und Betäubungsmittelkonsum sind einige Gründe der Hirnblutungen. Bei der Hirnblutung ist die Frühbehandlung von großer Bedeutung; eine ausreichende Sauerstoffversorgung des Gehirns ist unerlässlich. In vielen Fällen ist der chirurgische Eingriff erforderlich.

Schlaganfall

Dieser tritt infolge der Blockierung der Blutzufuhr ins Gehirn auf. Wenn der Blutfluss ins Gehirn blockiert wird oder stoppt, beginnt der Zelltod. Abhängig davon kann das Gehirn beschädigt werden und das Leben wird ernsthaft gefährdet. Es gibt zwei Schlaganfallsarten: ischämisch und hämorrhagisch. Während das Blutgerinnsel zum ischämischen Schlaganfall führt, entsteht der hämorrhagische Schlaganfall wegen der Gehirnbeschädigung infolge des Zerplatzens eines Blutzufuhrgefäßes des Gehirns abhängig vom Bluthochdruck. Daneben ist die vorläufige ischämische Attacke eine Art des Schlaganfalls, die durch die vorläufige Unterbrechung der Blutzufuhr ins Gehirn entsteht. Die Symptome dauern nicht lange und entwickeln sich im Allgemeinen plötzlich. Auftreten können die Taubheit, die Müdigkeit, die Unbeweglichkeit oder die Verschiebung in einem Teil des Gesichts, Schwindel, Sprach- und Verständnisschwierigkeit, starke Kopfschmerzen. Zu den Ursachen des Schlaganfalls gehören der Zigaretten- und Alkoholkonsum, der Bluthochdruck, die Adipositas, das hohe Cholesterin und der Diabetes. Abhängig von der Ursache des Schlaganfalls ändert sich auch die Behandlungsweise. Die medikamentöse oder chirurgische Behandlung ist möglich.

Wirbelsäulenkrankheiten

Die Wirbelsäulenkrankheiten sind vielmals vom Alter abhängig. Die Wirbelsäule, die lebenslang am höchsten belastet wird, nutzt sich mit der Zeit ab. Davon abhängig können die Muskel- und Gelenkschmerzen sowie die Bandscheiben- und Halsbandscheibenhernie auftreten; auch die von den Traumata abhängige Läsionen, die Tumoren, die angeborene Störungen, die Wirbelsäuleninfektion und die Verformung gehören zur Wirbelsäulenkrankheiten. Es gibt zwei unterschiedliche Verformungen. Die erste ist
Skoliose, d.h. seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule und die zweite ist die Kyphose, d.h. Wirbelsäulenverkrümmung nach vorne. Die Wirbelsäulenkrankheiten sind nach der Befunde und Diagnose der Krankheit zu behandeln. Wenn Sie sich über Ihre Wirbelsäule beschweren, müssen Sie sich ohne Zeitverschwendung zur Kontrolle einem Arzt vorstellen.

Traumata

Unter Trauma versteht man die Gewebe- und Organschaden, die infolge der externen Faktoren entstehen. Die Rückenmarktraumata bezeichnet die Verletzung des Nervengewebes im Rückenmark. Die Ursachen sind im Allgemeinen die Sport oder die Verkehrsunfälle, Sturz aus großer Höhe, Schusswunden. Im Fall der Wirbelsäulenverletzung sind die Sinn- und Bewegungsverluste möglich. Die Wirbelsäulentraumata, bei denen für die Diagnose die radiologische Abbildungen Anwendung finden, sind durch die Hirnchirurgen mittels des chirurgischen Verfahrens zu behandeln. Abhängig von der Gewalt, der die Wirbelsäule ausgesetzt ist, kann das anwendbares chirurgisches Verfahren ändern. Die Ursachen von Kopftraumata ähneln den Ursachen von Wirbelsäulentraumata. Aber sie treten in den 15. Bis 24. Lebensalter häufiger auf und sind 2 bis 3 Mal häufiger bei Männern als Frauen zu sehen. Auch bei den Kopftraumata muss die Diagnose schnell und wirksam erfolgen. Oft nutzt man bei der Diagnose die radiologischen Abbildungen. Zunächst ist die Schaden zu untersuchen, die am Zeitpunkt des Stoßes entstanden ist. Zweitens sind die möglichen Verletzungen nach dem Trauma zu bewerten. Abhängig der traumatischen Schaden hat der Hirnchirurg den Patienten zu bewerten und dann die erforderliche Behandlung anzuwenden.

Hirn- und Nervenkrankheiten in der Kindheit

Die pädiatrische Neurochirurgie beschäftigt sich mit den Hirn- und Nervenkrankheiten ab dem Mutterleib bis 18. Lebensalter. Einige dieser Krankheiten sind:

  • Angeborene Hirnblutungen
  • Angeborene Nervensystemstörungen
  • Anstieg der Hirn-Rückenmark-Flüssigkeit
  • Wirbelsäulenverformungen
  • Kopf- und Rückenmarkverletzungen
  • Rückenmark- und Gefäßkrankheiten
  • Schädelverformungen
  • Verschlussdefekte des Rückenmarks
  • Hirn- und Rückenmarktumoren
  • Flüssigkeitsansammlung im Gehirn
  • Epilepsie und sonstige Bewegungsstörungen

Welche Krankheiten diagnostiziert und behandelt unsere Klinik?

  • Hirn-, Wirbelsäulen- und Rückenmarktumoren
  • Wirbelsäulenkrankheiten aller Art wie Bandscheiben- und Halsbandscheibenhernie
  • Aneurysma (Aussackung)
  • Arteriovenöse Malformation (AVM)
  • Kavernom
  • Angeborene Krankheiten, die sich während der Bildung des Nervensystems entwickeln (wie Myelomeningozele)
  • Sonstige Kinderkrankheiten
  • Hydrozephalus
  • Karpaltunnel und sonstige Nerveneinklemmungen
  • Kopf-, Wirbelsäulen- und Rückenmarkverletzungen

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